Hautkrebs – eine kurze Entstehungsgeschichte unter besonderem Blickwinkel

Malignes Melanom

Menschen haben generell Angst davor, an Krebs zu erkranken. Neben den bekannten Krebsarten wie zum Beispiel Lungenkrebs oder Darmkrebs ist auch der Hautkrebs eine Krebsart, dessen Gefahr nicht zu unterschätzen ist. Die übliche Gefahr liegt in einer zu starken und über Jahren frequentierten Sonneneinstrahlung auf der Haut. Was viele Menschen vermutlich nicht wissen ist, dass die Wissenschaft in den letzten Jahren einen Bezug zu Metall und einer erweiterten Häufigkeit im Zusammenhang mit der Erkrankung von Krebs feststellen konnte. Dazu zählen vielleicht nicht gerade einfache Dinge wie zum Beispiel Hosenbügel aus Metall als große Gefahren, aber in Summe muss die Gefahr schon erkannt werden. Insbesondere sind es Patienten, die ein künstliches Hüftgelenk haben, welche zur besonderen Risikogruppe gehören. Hier haben Wissenschaftler herausgefunden, dass das Metall dazu beiträgt, Melanome zu fördern. Es gibt also laut Wissenschaft einen direkten Zusammenhang zwischen diesen Faktoren.

Metall als Umstand zur Erweiterung der Risikogruppe

Metall scheint hier ein Umstand zu sein, der einen besonderen Zusammenhang zwischen Hautkrebs und dem Gegenstand zu tragen. Aufgrund einer neuen Studie wurden solche Hinweise ernst genommen und konnten auch durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen nachgewiesen werden. Metalle dürfen aber nicht nur isoliert betrachtet werden. Wie das oben zitierte Beispiel zeigt, scheint es auch eine Kausalität zu geben. Metall kommt übrigens auch in Medikamenten vor und wenn die Neigung bei einem Patienten zu Hautkrebs besteht, sollte man hier besonders Acht geben.

Hautkrebs – kein neues gesellschaftliches Phänomen unserer Zeit

Leider kommt es zu immer mehr Fällen von Hautkrebs in Europa. Die Ursachen dafür sind sehr vielseitig und obwohl immer mehr Menschen darauf achten, wie lange sie in der Sonne sitzen, häufen sich die Fälle in den letzten Jahren wieder. Zugenommen hat das Risiko von Hautkrebs in den letzten Jahren hauptsächlich durch das Abnehmen der Ozonschicht. Dadurch war die Schutzschicht in der Atmosphäre nicht mehr vorhanden. Die schädlichen UV-B Strahlen des Sonnenlichts können daher auch ungefiltert auf die Haut auffallen und erzeugen Sonnenbrände. Durch die Sonnenbrände stärkt sich dann nicht mehr das natürliche Schutzschild der Haut im gewohnten Maße und es kommt zu einer Errötung, die bei mehrmaligem Wiederholen eines Sonnenbrandes zu Hautkrebs führen kann. Hautkrebs lässt sich also durch ein geringes Sonnenbaden vermeiden.

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